Dienstag, 2. Februar 2021

Was Männer und Frauen wirklich wollen


In dem Text geht es um die Dynamik der Entwicklung der Bedürfnisse von Männern und Frauen nach soziologischen Umfragen in dem Zeitraum von 2007 bis 2012. Ein separater Abschnitt handelt von den Einstellungen der Befragten zu solchen wichtigen Themen wie die Erwerbsarbeit, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Kinderwunsch, die Qualität der Bildung. Ich finde besonders bemerkenswert, dass die Mehrheit der Männer, deren Anteil 93% beträgt, und der Frauen, deren Anteil 83% beträgt, nicht bereit sind, eine Karriere für Kinder zu opfern, aber gleichzeitig 79% der Männer und 77 % der Frauen glauben, dass sie es später wegen des Mangels an Kindern bereuen werden können. Ein wichtiges Ergebnis aus dem Text ist für mich der Wachstumstrend des Anteils der Frauen von 2007 bis 2012 (im 2007 fühlten sich nur 36% der befragten Frauen beruflich im Nachteil, die Kinder haben, im Jahre 2012 stiegder Anteil schon auf 53%), die glauben, dass der Kinderwunsch definitiv ihre Karrierechancen gefährdet. Darf ich auf eine Kleinigkeit hinweisen, dass die Männer überhaupt die Gesellschaft als kinderfeindlich erleben. Es ist zuzugeben, dass die Frauen und die Männer eine gesunde Balance zwischen Beruf und Familie finden, aber weder die einen noch die anderen wollen die Erwerbsarbeit für die Kindererziehung unterbrechen. Am besten gefällt mir der Wunsch der Befragten, finanziell auf eigenen Beinen stehenden Partner/Partnerin zu haben (76% der Männer und 93% der Frauen). Außerdem möchten sie, dass sie sich für ihre Arbeit interessieren (76% der Männer und 86% der Frauen). Ich sehe es genauso, dass der Wunsch einen guten Job, dank der guten Qualität der Bildung, zu bekommen und den nicht zu verlieren, einen direkten Zusammenhang damit hat, dass immer mehr Frauen und Männer die  Kinder hinauszögern.

 

Natalja Sarytschewa

Montag, 18. Januar 2021

Sport und Gewalt

 


Wenn ich über das Training der gewalttätigen Jugendlichen in Kampfsportarten spreche, komme ich nicht umhin, ein paar Worte über die Situation in meinem Heimatland im Zusammenhang mit diesem Thema zu sagen und meine Meinung zu äußern.

Еs ist kein Geheimnis, dass jüngere Generation im Alter von 14 bis 18 Jahre sehr kompliziert und oft unkontrollierbar ist. Man kann sich gar nicht ausmalen, was nicht mit Pflichten belastete und eine Menge Freizeit habende junge Leute tun können. Definitiv kann jeder Jugendliche eine Wahl zwischen dem Nichtstun im Hof und der Anstrengung in der Sporthalle treffen. Eigentlich hängt die richtige Wahl von der Auswirkung der Familie ab, insbesondere momentan, wenn die Ausbildung in der Schule wegen des Online-Unterrichts minimalen Umfang hat.  Diese schlechte Phase erfordert Selbstbeherrschung und Verantwortung, mit deren Entwicklung der Sport zweifellos helfen kann.

Ich bin mir 100%ig sicher, dass die Aggression bei den Jugendlichen wegen Isolation ihre Verwirklichung in Kampfsportarten findet und am Ende zu einem guten Ergebnis führt.

Wenn ich mich nicht irre, erhalten die jungen Leute durch die Kampfsportarten sowohl die Körperkraft als auch die Geisteskraft.  Infolgedessen beherrschen die Jugendliche nicht nur die Sportarten, sondern auch  eigenes Verhalten.

Es ist zuzugeben, dass während des regelmäßigen Trainings Teenager einen ständigen Einfluss des Trainers erleben, der ihnen Respekt und Vertrauen beibringt und sich an Regeln zu halten motiviert.


Natalia Sarytschewa

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Ein wichtiger Mensch in meinem Leben


Ein wichtiger Mensch in meinem Leben bin ich. Ich bin die einzige in meinem Leben (außer meiner  Eltern natürlich), die mit mir für immer bleiben wird. Alles hängt von mir ab. 

Wieso bin ich die Wichtigste in meinem LebenAlso, mein ganzes Leben lang  habe ich aus meinen Fehlern gelernt. Trotz der Hilfe meiner Mitmenschen waren meine Gedanken, Überzeugungen und Taten allein von mir abhängig. Nur ich weiß, was ich für mein bestes Leben und Zukunft brauche und nicht jemand anders. 

Der Mensch sucht immer nach jemandem, der seine Leere füllen kann, auf den man seine Pflichten schieben kann, aber dieser "Jemand" ist in uns. Natürlich brauchen wir Familie und Freunde immer, es ist als Hilfsmittel, als Umwelt. Aber die Luft bist du selbst. Das Glück kann man nur in sich selbst suchen und wenn man dort Glück und Kraft findet, wird man unbesiegbar sein. 

Deswegen denke ich, dass jedermann ein wichtiger Mensch in seinem Leben sein soll. Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. 

 

Jennet




Dienstag, 1. Dezember 2020

Ein wichtiger Mensch in meinem Leben

 




Auf diesem Foto stehe ich mit meinem Bruder. Er heißt Peter und ist in der zweiten Klasse. Er ist sehr schlau, liest viel und weiß alles über den Weltraum und unseren Planeten. Aber er ist sehr laut und aktiv. Es ist gut, dass ich getrennt lebe :) Er liebt Lego, wie ich in meiner Kindheit, und sammelt komplexe Mechanismen und programmierbare Roboter! Wenn ich ein Architekturprojekt mache, sitzt er oft neben mir und stellt viele Fragen. Eines Tages stahl er mein Skizzenbuch und zeichnete sein Projekt zu Hause. Vielleicht wird er auch Architekt! 

Nikita Schenkarew

Montag, 30. November 2020

Dennis - ein wichtiger Mensch in meinem Leben




Ich stehe mit meinem Freund auf dem Foto. Links stehe ich, rechts steht mein Freund. Er heißt Dennis und er ist mein bester Freund. Ich habe ihn vor 2 Jahren in der Schule kennengelernt. Er war mein Mitschüler. Jetzt studiert er an der Phystech-Uni. Er studiert den Flugzeugbau. Dennis ist sehr klug, vernünftig, treu und sparsam. Aber auch hat er negative Seiten. Er ist kein Ordentlicher und kein Großzügiger. Ich mag, dass wir die ganze Nacht reden können. Besonders wichtig ist mir, dass er sehr treu ist. Ich mag es auch, dass er ein Mensch ist, der kann alles erreichen, was er will. Er ist ein Beispiel für mich. Ich nehme mir ein Beispiel an ihm.


Alexander Mironow

Ein wichtiger Mensch in meinem Leben




Das ist Anna, meine beste Freundin. Ich habe sie vor 4 Jahren kennengelernt. Wir haben zusammen Sprachkurse besucht. Danach haben wir 2 Jahre zusammen an der Higher School of Economics in Moskau studiert. Ich kenne niemanden, der so intelligent und großzügig wie Anna ist. Aber besonders großen Respekt habe ich vor ihrer Vernunft und ihrer Fairness. Sie ist die Faulste und die Fleißigste. Wir gehen oft zusammen in Parks spazieren und in Cafés essen. Manchmal reisen wir zusammen, zum Beispiel sind wir letzten Sommer nach Venedig gefahren. Wir gehen gerne zusammen in Theater und Ausstellungen. Wir waren kürzlich in Moskau auf der Salvador Dali Ausstellung. Also, man kann sich keine bessere Freundin wünschen. 

Anastasia Zamorina

Freitag, 16. Oktober 2020

Pertra in Wadi Al Arab


Auf diesem Foto, das ich letztes Jahr gemacht habe, können wir eine Konstruktion sehen, die in der Wüste liegt. Diese Konstruktion heißt Petra und sie liegt in einer Wüste, die Wadi Al Arab heißt. Diese Sehenswürdigkeit liegt auf dem Land, das Jordanien heißt. Vor vielen Jahren war Petra die Hauptstadt des Nabatäischen Königreichs. Petra war die Stadt, in der hat der Handel geblüht hat. Aber dann haben die Römer sie übernommen und Petra hat sich allmählich zerstört. Heute ist Petra eine große Sehenswurdigkeit.    


Matwej Pradkhan