Studentenblog über Gott und die Welt: 1. Keine Reposts, 2. Politik nur sehr vorsichtig oder keine, 3. Themen sorgfältig wählen, 4. Fehler korrigieren
Freitag, 6. Februar 2015
Freitag, 16. Januar 2015
Eine halbe Stunde Ruhe und Entspannung
Zur Ruhe kommen
Stress ist genau
so ungesund wie Rauchen
"Der Mensch braucht zwei Sachen: eine
halbe Stunde Bewegung am Tag und eine halbe Stunde, um zur Ruhe zukommen", sagt der Psychokardiologe Jochen Jordan.
Donnerstag, 9. Oktober 2014
John Hattie sagt, am wichtigsten sei der Lehrer.
John Hattie aus Australien hat mehrere Jahre konkrete Angaben darüber gesammelt, was den Unterricht effektiv macht. Die Ergebnisse waren unerwartet. Laut Hattie spielt die Art des Unterrichts keine Rolle. Der offene Unterricht sei nicht besser, als der klassische frontale Unterricht. Was für die Qualität ausschlaggebend ist, sei der Lehrer.
Genaueres erfahren Sie hier. Und hier. Und hier. Und hier.
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Mittwoch, 24. September 2014
Das Skateboard
Wie immer ging Klara zur Arbeit. Als sie auf die Straße hinausging, atmete
sie die frische Luft mit dem tollen Aroma der Wildrosen ein und hörte die Vögel
zwitschern. Sie wollte alles besser sehen und fühlen. Sie ging um die Ecke. Auf
dem Hof sah sie viele Sträucher Wildrosen. Sie sah sie sich genauer an und
fühlte ein angenehmes Aroma. Es war so süß, so saftig und frisch. Die Rosen
waren so glatt, zerbrechlich und brüchig. Sie hatten trockene grüne Blätter und
bunte lila Blumen. Als sie auf die andere Hofseite sah, bemerkte sie die
Kinder, die dort Ball spielten. Klara nahm ihr Lachen wahr und hörte den Ball
auf dem Boden klopfen.
Danach fiel ihr ein verlassenes Skateboard auf. Sie wollte es mal
ausprobieren. Durch ihre Fußsohle spürte sie, wie rau seine Oberfläche war. Sie
stieß sich los und es klappte, sie fühlte die Geschwindigkeit bei der Bewegung
und wie ihre Haare im Winde flatterten.
Dann verstand sie, wie viel Interessantes sie jeden Tag nicht bemerkt hat,
als sie vorbei ging.
Maria, Nastasja, Nastja und Aljona
Samstag, 20. September 2014
Wer ist ein Vater, ein Freund oder ein Zahnschärfer?
Ein Vater bedeutet für seine Kinder sehr viel. Er ist ein Freund, denn nur enem guten Freund können wir unsere Geheimnisse anvertrauen. Er ist ein Vorbild, das wir kopieren und dem wir ähnlich sein möchten. Er ist ein Beschützer, denn manchmal brauchen wir in unserem Leben eine starke Schulter. In unserer Kindheit ist er für uns der intellegenteste, der stärkrste, und der größte Vater von allen. Wir sind stolz auf ihn, und wollen, dass er auch stolz auf uns ist. Wenn meine Schwester und ich Kinder waren, sahen wir unseren Vater ziemlich selten, weil er viel arbeitete und oft auf Dienstreisen war. Aber wenn er zu Hause war, war er immer für uns da. Wir fuhren Fahrrad, gingen ins Kino, spielten Schach, und sprachen viel - über alles. Also, ich glaube, ein Vater muss auch ein Freund für seine Kinder sein.Elena Bogavieva
Interview mit Gunter Gabriel in "Typisch deutsch"
Freitag, 18. April 2014
Mit Vollgas in die 60er
Es gibt eine Meinung, dass die 60er Jahre eine der
gefährlichsten Epochen der Geschichte der Menschheit waren.
Dieser Meinung kann ich nicht zustimmen.
Abgesehen davon, dass die Berliner Mauer in dieser Zeit als
ein Symbol der Konfrontation zwischen dem Westen und dem Osten gebaut wurde,
wurde die Weiterentwicklung der Menschheit nicht gestoppt.
Auf der einen Seite und auf der anderen Seite der Mauer
gab es starke Persönlichkeiten, die eine große Spur in der Geschichte
hinterlassen haben.
Zum Beispiel: die Musikgruppe „The Beatles“. Sie gründeten
eine ganze Musikrichtung. In der UdSSR wurde die Gruppe "The Time
Machine" gegründet.
Die Musik von Beatles erfüllte die Menschen mit positiven
Emotionen wie Freude, dem Gefühl der Freiheit, der Gleichheit, der Liebe.
Und das wiederum hat zu einer Atmosphäre der allgemeinen
Weiterentwicklung auf dem Gebiet der menschlichen Beziehungen, und dem technischen
Fortschritt beigetragen.
Unabhängig davon, dass die Meinungsverschiedenheiten
zwischen der UdSSR und den USA vertieft wurden, machte die Menschheit solche
Schritte im Weltraum, wie der erste Raumflug und die Landung auf dem Mond.
Auf der einen Seite haben sich militärische Konflikte in
Vietnam, Laos, Israel ausgebrochen, auf der anderen Seite hat die sexuelle
Revolution in Europa begonnen.
Bikinis und kurze Röcke kommen in die Mode.
Außerdem beginnt eine Blütezeit der Sciencefiction in der
Literatur.
Es wurden die Werke wie "Rückkehr zu den
Sternen" von Edmond Hamilton, "Dune" von Frank Herbert, "Es
ist schwer, ein Gott zu sein" von den Brüder Strugazki geschrieben. Später werden diese Werke zu Klassikern.
Somit bin ich überzeugt, dass der Grundstein zur Kultur,
entwicklungsorientierter Identität und Individualität der Persönlichkeit in den
60 Jahren gelegt wurde.
Man kann sagen, dass alle Ausdrücke von Toleranz und
Kreativität aus den 60er Jahren gekommen sind.
Deshalb bin ich der Meinung, dass die 60-er Jahre eines
der wichtigsten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren.
Sergej Vatagin
Freitag, 11. April 2014
Zurück in die Schulzeit
Heute
hatten wir eine schöne Chance, eine Mikroreise in den Schulhof während des Deutschunterrichts zu machen. Es war zwar ziemlich kalt, aber wir fühlten uns sehr
wohl, weil es schon nach dem Frühling riecht. Wir hatten das Gefühl, dass wir durch einen Park in Deutschland spazieren gingen. Wir hörten fröhliche Stimmen der
Kinder, die Fußball spielten. Zwei Jungen fuhren Skateboard, momentan ist es
in. Wir haben uns gefühlt, als ob wir in die Schulzeit zurückgekommen sind.
Sergej,
Olga, Maria und Anna
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